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2160 urls directed

Beim Versenden von Links kann es manchmal vorkommen, dass diese durch den Versende-Dienst beschnitten werden oder lästige Smileys in den Code eingefügt werden. Besonders Messenger Programme ersetzen gerne jede mögliche Strich-Komma-Klammer Kombination mit einem aus einer Vielzahl auswählbaren Emoticons. So fällt das Kopieren eines Amazon Links, einer Ebay Auktion oder eines Lyrics im Internet manch einem sehr schwer. Lösung für dieses Problem soll nun unter anderem dieser URL-Verkürzungsdienst bieten. Einfach in der Bedienung spricht er jedes Publikum gleichermaßen an. Man fügt eine "gültige" Internetadresse in die orange-markierte Textbox ein und lässt sich mittels "DirectMe"-Button einen kurzen Link generieren.

Dieser kann von nun an überall verwendet werden. Ob nun in einer E-Mail, in einer Kurznachricht, inmitten einer Kurzmitteilung (SMS), beim Twittern, in Foren, auf Blog-Seiten oder auch in der Favoritenleiste des eigenen Browsers. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Aber der Ausgang ist immer der gleiche. Der "Klickende" wird auf der selbstgewählten Seite landen ohne eine komplizierte Kette von Zeichen und Zahlen in die Addressleiste seines Browsers kopieren zu müssen.

Dieser Dienst ist kostenlos und nicht für illegale Zwecke gedacht. Das Verlinken diverser illegaler Internetangebote ist ausdrücklich untersagt.
Das Prinzip ist ganz einfach. Man nehme eine endlich lange URL und kürze sie auf ein beschauliches Maß zusammen. Dienste, die diese Dienstleistung ausführen, gibt es wie Sand am Meer. Doch worin besteht ihr Reiz, wie lässt sich solch ein Dienst interessant mit weiteren Features koppeln? Welche Funktionen sind notwendig um einen hohen Strom von Besucher und Nutzern zu generieren? Welchen Anspruch stellt dabei eine einfache Weiterleitung an die Serverhardware? Bei wie vielen Einträgen geht diese in die Knie? Wie reagiert Google auf umgeleitete Weiterleitungen? Dies gilt es zu ermitteln und zu dokumentieren.